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Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung befand sich das Militär der Habsburger in einer besseren Position als das der Osmanen. Anstatt Initiative und Dynamik aufrechtzuerhalten, begannen Verhandlungen und Kämpfe wurden eingestellt. In der Tat wollte Leopold I., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, dass Frieden unterzeichnet wird, damit er gegen Frankreich besser vorbereitet werden kann. [1] Die Fraktionen innerhalb der Monarchie bestanden jedoch auf weiteren Operationen, insbesondere Kroaten und Ungarn, vor allem, weil der größte Teil ihres Territoriums in osmanischer Hand war und sie die Gelegenheit nutzen wollten, ihr Land zurückzuerobern. Edle kroatische Familien, die Zrinski und die Frankopan, betrachteten den Vertrag als besonders flehend für die Osmanen, da sie tatsächlich Gebiete aufgeben mussten, die gerade an die Osmanen als Bedingungen des Vertrags zurückgeführt worden waren. Einige der Gebiete gehörten ihnen vor der Besetzung. Der Vertrag verursachte interne Auseinandersetzungen und Instabilität in der Monarchie, die schließlich mit der Rebellion der beiden kroatischen Adelsfamilien und ungarischen Adligen unter der Führung von Ferenc Rékéczi I. gegen den König von Ungarn (auch Kaiser der deutschen Monarchie) gipfelten. In späteren Verhandlungen zwischen Maximilian und König Wladislav/Vladislav ging es um die geplante Ehe zwischen einem von Maximilians Enkeln und Prinzessin Anna von Ungarn und der ehektilslawischen Sohn (Ludwig) und Maximilians Enkelin Maria. Der im Herbst 1507 geschlossene Vertrag ordnete die Doppelhochzeit zwischen diesen habsburgischen und jagiellonischen Kindern an, die 1515 auf dem Wiener Kongress stattfand. Mit dem Vertrag wurde die osmanische Kontrolle über Siebenbürgen und Uyvar (verwaltet als Uyvar Eyalet des Imperiums) anerkannt, ebenso wie beide Reiche, die dem anderen eine finanzielle Ehre zollten (als “Geschenk” dargestellt).

[2] [vollständiges Zitat erforderlich] Das war das einzige Mal, dass der französische König, ein traditioneller Verbündeter der Osmanen seit Franz I., gegen sie kämpfte. Es war auch einer der Hauptfaktoren in der Entscheidung der Habsburger, da die viel wertvolleren Ländereien im Heiligen Römischen Reich und in Italien von Frankreich bedroht waren. Die Zugeständnisse waren für die Österreicher sehr gering, da sich ihr Kaiser nun den westlichen Angelegenheiten zuwenden konnte.

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